0:00 / 0:00
Ein professioneller Masseur ist mit einer Frau zusammen, die keine Ahnung hat, was er eigentlich beruflich macht. Eines Tages ist sie erschöpft, also bietet er ihr eine Massage an, damit sie sich entspannen kann. Er zieht sie aus, erwärmt das Öl und beginnt mit der Massage. Was als reine Romantik beginnt, wird langsam erotisch. Seine Hände gleiten tiefer, er streichelt und leckt ihre Muschi, dann schiebt er seinen Schwanz sanft in sie hinein. Das Ganze geschieht leise, ganz natürlich und intensiv, bis beide heftig kommen.
Der professionelle Masseur hat seinen eigentlichen Beruf vor seiner Freundin geheim gehalten. Als sie völlig erschöpft nach Hause kommt, sagt er einfach: „Lass mich dich mal massieren.“ Sie willigt ein. Er zieht sie langsam aus, gießt warmes Öl auf ihre Haut und beginnt mit ihren Schultern und ihrem Rücken. Die Berührungen werden länger, wandern tiefer. Als seine Hände die Innenseiten ihrer Oberschenkel erreichen, stößt sie ein leises Stöhnen aus. Er demonstriert perfekt, wie aus einer romantischen Massage erotischer Sex wird: ohne Eile, ohne Druck, ganz natürlich. Er spreizt sie mit öligen Fingern, leckt sie, bis sie klatschnass ist, und gleitet dann langsam und tief mit seinem Schwanz in sie hinein. Er hält den Rhythmus sanft, aber ausdauernd und bringt sie mehr als einmal zum Höhepunkt, bevor er selbst kommt – entweder in ihr oder auf ihrer Haut. Sie weiß immer noch nicht, dass er ein professioneller Masseur ist. Sie weiß nur, dass sie sich vollkommen befriedigt fühlt.