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Die Arschlöcher zweier lesbischer Schlampen klaffen wie eine Garage

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🇩🇪 DE
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Zwei tätowierte Schlampen auf der Couch, die eine in blauer Dessous mit einer auf den Hintern tätowierten Rose, die andere in einem schwarzen Riemchen-Harness. Zuerst lecken sie sich gegenseitig die Löcher, dann kommen die Spielzeuge zum Vorschein wie ein Werkzeugkasten. Ein rosa Herz-Plug, ein gerippter roter Schwanz, ein fetter lila Monster-Dildo, ein glänzender schwarzer Dildo, der bis zum Anschlag verschwindet. Die High Heels bleiben an. Beine hoch. Sie fordern die Kamera auf, die klaffende Öffnung zu beobachten, und sie meinen es ernst. Die eine hält die andere offen und rammt ihn hinein, bis das Loch wie ein Garagentor aussieht. Sie tauschen die Rollen. Auf „drei“ klaffen sie gemeinsam. Die Kleidung überlebt das nicht. Die Löcher bleiben weit geöffnet.
Kein lange Vorrede, die zählt. Röcke dienen als Griffe, Gesichter vergraben sich im Hintern, dann ist die Unterwäsche weg. Die Tätowierte lässt sich ihr Loch lecken, bis es zwinkert, dann gleitet das erste Spielzeug hinein, als gehöre es genau dorthin. Herzförmig, süß, aber dennoch brutal, sobald es den Ring passiert hat. Sie loten die Lage aus. Rot gerippt. Lila Biest. Schwarzer, glänzender Schwanz, der jedes Mal ein feuchtes Geräusch macht, wenn er hineinstößt. „Weit aufgerissen wie eine Garage.“ Sie meint es ernst. Sie parken ihn dort. Sie ziehen ihn heraus, und das Loch bleibt weit genug offen, dass man hineinschauen kann. Sie wechseln sich ab, wer gerade durchgenommen wird. Beide landen auf dem Rücken, die Fersen in der Luft, die Spielzeuge tief drin, und zählen herunter, damit die Kamera zwei durchgenommene Arschlöcher auf einmal einfangen kann. „Gapetastic“. Sie sagen das Wort wie eine Pointe und lassen die Spielzeuge glänzend auf der Couch liegen.