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Eine reife Latina-Haushälterin bekam 400 Dollar und ließ sich in Mund, Gesicht, Muschi und Arsch ficken, während meine Frau unterwegs war

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🇩🇪 DE
Seit Monaten brannte ich darauf, meine reife Latina-Haushälterin zu ficken. Sobald meine Frau aus dem Haus war, fing ich an, sie anzubaggern. Ich wusste, dass sie die Art von Schlampe war, die für Geld alles tun würde. Ich lenkte sie in der Waschküche ab, lockte sie in ihrer sexy Unterwäsche ins Wohnzimmer und bot ihr 400 Dollar an. Sie stürzte sich darauf wie ein ausgehungerter Hund. Mit dem Geld in der Hand zog sie sich komplett aus – ein perfekter Sanduhrkörper. Ich zwang sie auf die Knie und ließ sie sich jeden einzelnen Dollar mit Mund und Gesicht verdienen. Ich fing sanft an, drückte ihn ihr dann aber bis in den Rachen und fickte ihr Gesicht gnadenlos durch. Sie dachte, Blasen würde reichen. Ich lehnte mich zurück, ließ sie aufsteigen und meinen Schwanz reiten, dann spritzte ich tief in ihre Muschi und ihren Arsch. Ich bezahlte sie und schickte sie nach Hause. Jetzt ficke ich sie jedes Mal, wenn sie vorbeikommt, für dieselben 400 Dollar, und sie hält gegenüber meiner Frau den Mund.
Ich wartete, bis meine Frau gegangen war. Sobald die Tür zu war, ging ich direkt zu der reifen Latina-Putzfrau. Zuerst redete ich sanft mit ihr – ich wusste bereits, dass sie für Geld alles tun würde. Ich erwischte sie in der Waschküche, lenkte sie ab und führte sie – noch immer in ihrer sexy Unterwäsche – ins Wohnzimmer. Ich hielt ihr 400 Dollar hin. Ihre Augen leuchteten wie die einer hungrigen Schlampe, und sie nahm das Geld sofort. In dem Moment, als sie das Geld in der Hand hielt, zog sie sich komplett aus. Sanduhrfigur, pralle Titten, üppige Kurven – mein Schwanz tropfte schon vor Geilheit. Ich drückte sie auf die Knie und ließ sie jeden Dollar mit dem Mund einsammeln. Sie fing an, sanft zu lecken, ich packte sie an den Haaren und schob ihn ihr bis in den Rachen, fickte ihr Gesicht hart und wild. Sie dachte, ein Blowjob würde reichen. Ich legte mich hin, zog sie auf mich und ließ sie auf meinem Schwanz hüpfen. Diese reife Muschi war immer noch eng. Am Ende spritzte ich sowohl in ihre Fotze als auch in ihr Arschloch und füllte sie bis zum Rand. Ich gab ihr das Geld und begleitete sie zur Tür. Seitdem ficke ich sie jedes Mal, wenn sie auftaucht, für denselben Preis, und sie sagt meiner Frau gegenüber kein Wort darüber. Eine perfekte Vereinbarung.