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Meine schwangere Frau liegt in einem roten Spitzen-BH und Höschen auf dem Bett, ihr Bauch ist groß und glänzend. Sie spreizt ihre Beine. Ich schiebe das rote Höschen beiseite – ihre Muschi ist schon klatschnass. Ich spreize sie mit meinen Fingern, dann schiebe ich meinen dicken Schwanz ganz hinein. Ich packe ihren geschwollenen Bauch und ficke sie hart in der Missionarsstellung. Sie schlingt ihre Beine um mich, immer noch in den glitzernden High Heels. Später drehe ich sie auf die Seite und nehme sie von hinten, während ihr großer Bauch auf der Matratze ruht. Sie stöhnt ununterbrochen und ist noch feuchter als sonst. Die Schwangerschaft hat sie zu einer richtigen Schlampe gemacht.
Meine Frau ist schon weit in der Schwangerschaft. Die Hormone machen sie ständig geil.
Heute Abend kam sie in diesem kleinen roten Spitzen-BH und Höschen ins Bett. Der Bauch ragte weit hervor, ihre Haut strahlte. Sie sagte nicht viel – legte sich einfach zurück und spreizte die Beine.
Ich schob das rote Höschen zur Seite. Sie war schon klatschnass. Ich spielte eine Minute lang mit ihr, dann schob ich meinen Schwanz langsam hinein. Eine schwangere Muschi fühlt sich anders an – heißer, feuchter, enger an der Basis.
Ich hielt ihren dicken Bauch mit beiden Händen fest und fing an, sie richtig zu ficken. Sie stöhnte laut, die Beine hochgestreckt, die glitzernden High Heels noch an, die Zehen gekrümmt. Bei jedem Stoß wackelte ihr Bauch ein wenig.
Nach einer Weile drehte ich sie auf die Seite, sodass der Bauch auf dem Bett auflag, und fickte sie von hinten. Ein tieferer Winkel. Sie sagte immer wieder, wie sehr sie es liebte, dass sie gar nicht genug davon bekommen konnte.
Ich hielt mich nicht zurück. Ich hämmerte auf sie ein, bis sie heftig kam, ihre Muschi mich umklammerte und ihre Säfte herunterliefen. Ich machte weiter, bis ich sie vollgespritzt hatte.
Es hat einfach etwas Besonderes, seine schwangere Frau zu ficken, wenn sie so verzweifelt und so feucht ist. Das ist die beste Version von ihr.