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Aus meinem alten Freundeskreis gab es einen Typen, dessen Schwester legendär war. Eine dunkelhäutige Latina mit einem Körper, der nicht von dieser Welt war. Der Gedanke, sie nach vorne zu beugen und sie zu ficken, hatte mich schon seit Jahren völlig aus der Bahn geworfen. Eines Tages bot sich die Gelegenheit. Ich brachte sie aufs Bett, ließ sie mir erst den Schwanz lutschen, während sie direkt in die Kamera starrte. Dann spreizte ich ihre Beine und fickte sie hart in der Missionarsstellung. Danach drehte ich sie in die Hündchenstellung, packte diesen runden Arsch und rammte sie von hinten. Sie zog sich die Decke über den Kopf und stöhnte immer wieder: „Fick mich, fick mich, fick mich.“ Obwohl ich wusste, dass sie die Schwester meines Freundes war, ließ mich diese unglaubliche Muschi schmelzen und heftig abspritzen.
Es gab ein Mädchen aus dem alten Freundeskreis, dessen Schwester einen Ruf hatte, der ihr überallhin folgte. Dunkelhäutig, Latina, perfekter Körper. Seit Jahren spukte die Fantasie, sie auf alle viere zu bringen, mietfrei in meinem Kopf herum. Als sich endlich die Gelegenheit bot, zögerte ich nicht. Ich brachte sie aufs Bett. Zuerst steckte ich ihr meinen Schwanz in den Mund, während sie zu mir aufblickte, und sie lutschte tief und feucht daran. Dann drückte ich sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit auseinander und drang in ihre enge Muschi ein, wobei ich sie hart fickte, während sie stöhnte. Ich drehte sie um, packte beide Backen ihres prallen Latina-Arsches und fing an, sie im Doggy-Style zu vögeln. Sie zog sich die Decke über den Kopf und wiederholte immer wieder „Fick mich, fick mich, fick mich“ mit dieser verzweifelten Stimme. Ich vergaß völlig, dass sie die Schwester meines Freundes war. Ich fickte einfach dieses perfekte, feuchte Loch, bis ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und alles tief in ihr entlud.