Ich habe meiner Schwägerin die Augen verbunden, sie an den Handgelenken aufgehängt und sie bis zur Besinnungslosigkeit gefickt
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🇩🇪 DE
Beschreibung
Meine Schwägerin liegt auf dem Bett, in schwarzer Spitzenunterwäsche und mit einer Augenbinde. Ich ziehe ihre Arme nach oben und fessele ihre Handgelenke, sodass sie in der Luft hängt und sich nicht bewegen kann. Zuerst spiele ich mit ihrem Körper, dann fingere ich ihre feuchte Muschi. Sobald sie bereit ist, schiebe ich meinen Schwanz rein und ficke sie hart. Dann wechsle ich zu ihrem Arsch und mache weiter, während sie blind und gefesselt ist. Sie stöhnt und windet sich, kann aber nichts dagegen tun. Perfekt.
Geschichte
Meine Schwägerin kam in diesem schwarzen Spitzen-Set vorbei. Mit einer Augenbinde in der Hand, als wüsste sie schon, was auf sie zukommt.
Ich legte ihr die Augenbinde an, zog ihre Arme nach oben und fesselte ihre Handgelenke fest, sodass sie dort hing. Keine Möglichkeit, mich wegzustoßen, keine Möglichkeit zu sehen, was auf sie zukam.
Ich ließ mir Zeit. Ich packte ihre Titten, versetzte ihrem Hintern einen Klaps und schob meine Finger in ihre Muschi. Sie war schon klatschnass. Ich fingerte sie, bis ihre Beine zitterten, richtete dann meinen Schwanz aus und drang in sie ein.
Sie zu ficken, während sie nichts sehen und sich nicht bewegen konnte, war ein ganz anderes Gefühl. Ich hämmerte hart in ihre Muschi und brachte sie dazu, verdammt laut zu stöhnen. Dann zog ich ihn raus, drehte sie ein bisschen um und drückte ihn ihr in den Arsch. Sie schnappte nach Luft und verkrampfte sich, aber ich machte weiter und nutzte ihre Löcher genau so, wie ich es wollte.
Am Ende war sie völlig fertig – die Augenbinde halb durchnässt, die Handgelenke rot, beide Löcher ausgelaugt.
So gut hat meine Schwägerin noch nie ausgesehen.
Ich legte ihr die Augenbinde an, zog ihre Arme nach oben und fesselte ihre Handgelenke fest, sodass sie dort hing. Keine Möglichkeit, mich wegzustoßen, keine Möglichkeit zu sehen, was auf sie zukam.
Ich ließ mir Zeit. Ich packte ihre Titten, versetzte ihrem Hintern einen Klaps und schob meine Finger in ihre Muschi. Sie war schon klatschnass. Ich fingerte sie, bis ihre Beine zitterten, richtete dann meinen Schwanz aus und drang in sie ein.
Sie zu ficken, während sie nichts sehen und sich nicht bewegen konnte, war ein ganz anderes Gefühl. Ich hämmerte hart in ihre Muschi und brachte sie dazu, verdammt laut zu stöhnen. Dann zog ich ihn raus, drehte sie ein bisschen um und drückte ihn ihr in den Arsch. Sie schnappte nach Luft und verkrampfte sich, aber ich machte weiter und nutzte ihre Löcher genau so, wie ich es wollte.
Am Ende war sie völlig fertig – die Augenbinde halb durchnässt, die Handgelenke rot, beide Löcher ausgelaugt.
So gut hat meine Schwägerin noch nie ausgesehen.